Archiv der Kategorie ‘Kommandozeile‘

Ubutnu-WLAN-Problem / Lenovo IdeaPad

Mittwoch, den 8. Oktober 2014

Ein frisches Ubuntu 14.04 (LTS) auf meinem Lenovo IdeaPad S10e möchte gar nicht ins WLAN :-/ Früher (da war ja bekanntlich alles besser) konnte man direkt aus der GUI heraus die Treiber dazu installieren. Jetzt geht es halt über die Konsole:

sudo apt-get install bcmwl-kernel-source

Und schon ins man online ;)!

 

 

Es sei denn man hat die verschiedenen Schalter für’s WLAN ausgeschaltet – eine Liste, wie welche Knöpfe gerade stehen bekommt man mit:

rfkill list

 

Ubuntu: upgrade auf 11.04 bleibt hängen…

Donnerstag, den 9. August 2012

Falls nach do-release-upgrade und reboot nur noch eine grub-shell erscheint, können folgende Befehle helfen:

set root=(hd0,1)
linux /vmlinuz root=/dev/sda1 ro
initrd /initrd.img
boot

hd0,1 und sda1 müsen evtl. entsprechend ausgetauscht werden

Danach dann noch grub anpassen:

sudo grub-install /dev/sda
sudo update-grub

Dank an die Fundstelle ;)!

rsync mit doppeltem sudo

Dienstag, den 10. Juli 2012

Das Problem:

Zwei Ubuntu-Server, die Daten hin- und herschaufeln müssen. Darunter befinden sich auch Dateien und Ordner die dem Nutzer root gehören. D.h. sowohl der entfernte als auch der lokale Nutzer müssen über sudo Dateien anlegen können.

Der verbreitete Weg im Netz:

Lustiges An- und Ausschalten des Terminal-Echos:

stty -echo; ssh enternter.server sudo -v; stty echo

Und danach der Zugriff via sudo rsync:

rsync -avze „ssh“ –rsync-path=“sudo rsync“ nutzer@entfernter.server:/wichtige/daten/ /backup

Funktioniert nicht?

Genau – auf aktuellen Systemen sollte das nicht mehr funktionieren. Seit sudo 1.7.4 muss man sich immer wieder als sudo legitimieren, wenn man sein Terminal ändert. Und genau das macht man, wenn man die o.a. beiden Zeilen aufruft.

Lösung?

Auf der Maschine, auf dem der entfernte sudo rsync ausgeführt werden soll, muss die sudoers-Datei (sudo nano /etc/sudoers) angepasst werden.

Defaults !tty_tickets

Damit gilt der Timeout für alle tty’s die zugreifen. Aus Sicherheitsgründen sollte man die Zeile nach dem erfolgreichen rsync dann aber wieder auskommentieren ;)!

Den entscheidenden Hinweis dazu fand ich hier.

Ganz bestimmte Dateien zählen

Dienstag, den 22. Mai 2012

Ich war gerade auf der Suche nach der Anzahl statischer HTML-Dateien. Wie viele HTML-Dateien liegen in einem Webauftritt? Das sollte mit der Kommandozeile recht fix gehen:

find /pfad/zum/Ordner -type f | grep \.html | wc -l

  • find listet alle Dateien rekursiv ab dem angegebenen Ordner auf
  • -type liefert entsprechend nur f-Dateien d-Ordner…
  • grep filtert nur Dateien, die dem Parameter entsprechen – hier also alles, was ein .html im Namen hat
  • wc zählt mit -l die zurückgegebenen Zeilen und liefert damit die gewünschte Anzahl

WWW::Mechanize

Montag, den 15. Februar 2010

Auf der Suche nach Automatismen für Browserinteraktion stößt man zwangsläufig auf Mechainze. Mit Mechainze kann man (z.B.) ein Perl-Skript schreiben, das einem das Wunschkennzeichen reserviert. Für Schreibfaule bietet die Mechanize-Shell eine einfache Alternative zum „selber coden“. Startet man Sie (mit perl -MWWW::Mechanize::Shell -eshell), kann man interaktiv durch eine Seite browsen und sich interaktiv bewegen – fast wie mit einem normalen Browser. Hat meine seine Aufgabe erledigt, reicht ein

script DATEINAME

und die ganze Prozedur wird in ein Perl-Skript geschrieben.

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