I love Free Software!
14. Februar 2013Vielen Dank all jenen Entwicklern die ihre Zeit in freie Software stecken! Leider nutzen so viele Eure Software ohne zu wissen, was freie Software eigentlich ausmacht…
Vielen Dank all jenen Entwicklern die ihre Zeit in freie Software stecken! Leider nutzen so viele Eure Software ohne zu wissen, was freie Software eigentlich ausmacht…
Ab Version 4.0.1 (in 4.0.0 ist leider noch ein Bug, der den Remote-Zugang unmöglich macht) kann man eine LibreOffice-Impress Präsentation mit seinem Handy fernsteuern.
Eine kurze Step-by-Step-Anleitung incl. Developer-Paket findet sich hier.
Und ich muss schon sagen – das macht richtig Spaß
Mein Smartphone hat noch schöne ‘mechanische’ Lautstärke-Tasten, so dass ich nicht unbedingt wischen muss. Dafür kann ich über den Überblick-Modus der App gezielt einzelne Folien ansteuern.
Vielen Dank dafür
!
Ich möchte mit einem Proxy-Server auch ein wenig den Inhalt, bzw. die Verlinkung im Inhalt verändern. Das geht recht gut mit Substitute.
Mein Problem war bisher, dass ich einen regulären Ausdruck gesucht habe, mit dem ich alle Links, die nicht mit einem bestimmten Pfad anfingen, umschreiben konnte.
<a href=”/alterkram/test”>LINK</a>
sollte im neuen Dokument so ausgeliefert werden:
<a href=”http://neues.blafasel.yourweb.de/test”>LINK</a>
Alle anderen Links, die mit einem “/” anfangen, sollen so umgeschrieben werden:
<a href=”/andererkram/test”>LINK</a>
Im neuen Dokument so:
<a href=”http://blafasel.yourweb.de/andererkram/test”>LINK</a>
Alles was mit /alterkram anfängt wird für die neue Subdomain umgeschrieben:
Substitute “s|\”/alterkram/|\”http://neues.blafasel.yourweb.de/|i”
Alles was nicht mit /alterkram anfängt wird auf die alte Domain verlinkt:
Substitute “s|href=\”/(?<!alterkram)(\S*)\”|href=\”http://blafasel.yourweb.de/$1$2\”|i”
Alles außer kann man also mit (?<!text) abfangen – sehr nützlich, wie ich finde
Weitere Informationen dazu findet man u.a. hier.
Falls nach do-release-upgrade und reboot nur noch eine grub-shell erscheint, können folgende Befehle helfen:
set root=(hd0,1)
linux /vmlinuz root=/dev/sda1 ro
initrd /initrd.img
boot
hd0,1 und sda1 müsen evtl. entsprechend ausgetauscht werden
Danach dann noch grub anpassen:
sudo grub-install /dev/sda
sudo update-grub
Dank an die Fundstelle
!
Zwei Ubuntu-Server, die Daten hin- und herschaufeln müssen. Darunter befinden sich auch Dateien und Ordner die dem Nutzer root gehören. D.h. sowohl der entfernte als auch der lokale Nutzer müssen über sudo Dateien anlegen können.
Lustiges An- und Ausschalten des Terminal-Echos:
stty -echo; ssh enternter.server sudo -v; stty echo
Und danach der Zugriff via sudo rsync:
rsync -avze “ssh” –rsync-path=”sudo rsync” nutzer@entfernter.server:/wichtige/daten/ /backup
Genau – auf aktuellen Systemen sollte das nicht mehr funktionieren. Seit sudo 1.7.4 muss man sich immer wieder als sudo legitimieren, wenn man sein Terminal ändert. Und genau das macht man, wenn man die o.a. beiden Zeilen aufruft.
Auf der Maschine, auf dem der entfernte sudo rsync ausgeführt werden soll, muss die sudoers-Datei (sudo nano /etc/sudoers) angepasst werden.
Defaults !tty_tickets
Damit gilt der Timeout für alle tty’s die zugreifen. Aus Sicherheitsgründen sollte man die Zeile nach dem erfolgreichen rsync dann aber wieder auskommentieren
!